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Car Guy

Okay, da war ich 14 und meine Haltung war doch schon sehr engagiert …
Einmalig: Als Lehrling 1985 gekauft. 1,3 SR mit 75 PS, damals ganz schön flott.
Mein Volvo 480. Fotografiert 1993 in meinen Fotostudio in Mannheim.

The Full car List: Diese Karren habe ich mal gehabt

  • 1985 Blauer Opel Ascona A 1,6
  • 1986 Mein grau/weißer Kadett D 1.3 SR
  • 1988 Weißer Golf 2 1.6
  • 1991 Schwarzer Volvo 480 ES
  • 1992 Grüne „I fly Bleifrei“ 2CV Ente
  • 1992 Roter Volvo 480 ES
  • 1998 Smart Limited 1
  • 2001 Blaues Saab 93 Cabrio SE
  • 2004 Blauer Peugeot 307 1.6 D
  • 2007 Taubernblauer Mercedes 280 SLC als Handschalter aus 1976
  • 2009 Giftgrüner Citroën C3 Picasso
  • 2012 Roter Citroën C$ Picasso
  • 2013 Schwarzer Citroën DS 3 155 HP
  • 2014 Silberner Mercedes-Benz S211 / 250 CDI 4Matic
  • 2016 Schwarzer Seat Leon 2.0 TDI 
  • 2019 Schwarzer Volvo V40 T3 CrossCountry
  • 2019 Schwarzer Mercedes-Benz Marco Polo 250

The Driving Experience: Diese Autos durfte ich fahren (meine Highlights)

NYC 2019 Shoot

Renault 4

Weißer Mercedes-Benz TE 230 mit AMG Paket

Morgan Plus 8

Porsche 911 SC

1987 wurde ein Traum wahr. Ich war 20 und durfte den Wagen von einem Freund meines Chefs waschen …. und fahren. Was eine Story und Glück für einen Zwanzigjährigen…

BMW 325e

Corvette C1 bis C5

Chevrolet Tahoe 

Honda CRX, Integra

Renault Clio 2.0 16V Sport

Unzählige Opel, VW, Audi als Mietwagen

Mercedes-Benz: Pagode, Strich8 200D, 450 SEL 6.9, diverse 123er, 124er, 107er und 108er, C63 AMG, A 45 AMG

Manchmal stehe ich dann in irgendwelchen Werkstätten für klassische Mercedes-Benz Fahrzeuge und kann nicht widerstehen …

Opel, der Zuverlässige: Vom Ascona als Kind rein in den STW Calibra mit Manuel Reuter auf dem Nürburgring

Tja es gibt Geschichten die das Leben schreibt und diese Geschichte handelt von der Marke Opel die ich als Kind quasi aufgesaugt haben. Zum einen weil ich noch ganz genau weiß dass mein Vater am 2. Mai 1975 einen mit unserem ersten Neuwagen nehme ich einen Opel Ascona 1,6 in Mitternachtsblau ausgeliefert bekommen hat. Zu dem Zeitpunkt war ich acht Jahre alt und natürlich total stolz ich weiß aber auch noch das ich meinem Vater bevor er dieses Fahrzeug bestellt hat also zwei Monate zuvor als Achtjähriger schon sagen konnte das Jahr im September 75 also wenige Monate später der neue Ascona der Ascona B auf den Markt kommt. Meinem Vater war das egal denn ich weiß wie wichtig für ihn der Ascona A war denn es ja bereits seit fünf Jahren gab und das war sein Traum. Er wollte nicht den Ascona B erträumt vom Ascona AA. Und bei der Übergabe die bei uns zu Hause übrigens stattgefunden hat hat sich etwas wie ich finde bemerkenswert ist ereignet. Denn ein Freund/Bekannter meines Vaters der im Autohaus Wittmann in Bruchsal gearbeitet hat hat ihm dieses Fahrzeug vorbeigebracht zugelassen mit ich glaube 10 km. Das kuriose: er war nicht etwa Verkäufer sondern er war in der Werkstatt und kam sozusagen im Blaumann mit diesen Nagel neuen Auto auf den schwarzen Kunstleder sitzen bei uns in den Hof gerollt. Die Familie also auch meine Schwester und meine Mutter haben dieses Auto begutachtet ich habe vor allem die Geruch in mich aufgesaugt dieses neuen Wagens könnte ich heute noch identifizieren die so mit GerüchenUnd dann wollte mein Vater natürlich fahren. Aber Nix da der Monteur sagte ich fahr ich zeige dir den Wagen. Also fuhren wir ich und angeschnallt auf der Rückbank aus unserem Ort und unvermittelt der Dinge bei ich schätze mal 8090 KMH macht der Kollege Monteur eine Vollbremsung um zu demonstrieren wie gut der Wagen bremst. Aber so unvermittelt und direkt dass ich mich mit meinen acht Jahren gerade mit Mühe und Not zwischen den Sitzen halten konnte. Mein Vater war außer sich. Denn mein Vater hat glaube ich noch nie in seinem Leben eine Vollbremsung gemacht beziehungsweise daneben gesessen als jemand eine gemacht hat. Das mit seinem neuen Auto mit 12 km ich denke unterm Strich hat mein Vater den lieben Bekannten Freund das nie verziehen. Bei der nächsten Möglichkeit sprich Feldweg rechts wurde mein Vater zum ersten Mal das Wohnhaus mächtig und hat es auch sehr selten abgegeben.

Zuvor war einmal dieser Freund meines Vaters Monteur aus dem Opel Autohaus, standesgemäß im Blaumann, bei uns in der Küche gesessen und sagte zu mir: „… du wirst einmal designer bei Opel“. Ich war damals sieben Jahre alt und hatte von meinem Vater gelernt wie man Autos ISO metrisch Perspektive zeichnet und konnte das schon relativ gut. Im Endeeffekt hat er insofern recht als dass ich in den Jahren 96-98 zu meiner Event Zeit für eine Kölner Agentur sehr viel für Opel gemacht habe und hier auch tatsächlich Designs für Veranstaltungen und Visualisierung gemacht habe also nicht direkt Fahrzeuge aber die Kommunikation aka die Visuelle Kommunikation rund um die Fahrzeuge beziehungsweise Pressefahrvorstellung erstellt habe.

So gegen 1997 hat Opel auf dem Nürburgring eine Veranstaltung zum Opel Astra OPC gemacht und mein lieber Freund und Kollege Jörg Leinfels und ich haben wieder einmal die ganze Nacht an den Änderungen und Wünschen der Kunden der Präsentation gearbeitet und endet morgens um 7:00 Uhr am Frühstückstisch des Hotels. Damals war Volker Stryckez für die Veranstaltung verantwortlich und hat mich dann gefragt ob ich denn mal Lust hätte auf eine Runde Nürburgring. Ich hab ja gesagt mich ins Bett gelegt und wurde um kurz nach Mittag 13:00 Uhr schätze ich mal geweckt übers Telefon mit der bitte Baron komm zur Rennstrecke jetzt wird gefahren. Ich also rüber noch recht müde und in die Box. Und schon wurde ich ins Auto gesetzt. Schnell hatte ich einen Chat-Helm auf dem Kopf und wurde mit vier. Gurten doch recht stramm angekettet. Ich glaub ich hab noch gefragt warum das so fest sein muss aber keine Antwort erhalten. Da saß ich nun in einem Weg TRA der mit einem klassischen Fahrzeug nicht mehr viel zu tun hatte und versuchte mich zu orientieren Tacho Drehzahlmesser und hab relativ wenig entdeckt was ich wie gesagt an einen Serienwagen erinnert. Von dem was folgen sollte hatte ich keine Ahnung. Was im Endeeffekt glaube ich recht hilfreich war ich saß also in diesem Wagen alleine wartete auf was eigentlich dass da jemand einsteigt und dann kletterte einer mit bereits mit Helm auf dem Kopf auf den Fahrer Sitz schau zu mir hebt die Hand mit einem Baum ich hier meine hat mit einem Baum und fährt los. Plötzlich riechst du das Auto die Beschleunigung war o. k. aber nicht der Wahnsinn aber sie ging im Grunde bis hinein in die erste KurveIch sag das deswegen weil ich noch weiß dass ich ungefähr 2-3 Sekunden gedacht hab jetzt würde ich mal bremsen. Am Ende dieses Gedankens kam dann auch die Bremsung und zwar so brachial dass ich natürlich wie ein Klappmesser nach vorne schaust. Aha dachte ich dafür also dieser stramme Gurt. doch damit fängt der Spaß erst an bin jetzt mussten wir um die Kurve. Also Bremsen Klappmesser und dann mit wie viel G auch immer um diese Kurve. Also links ungebremst rechts rum gedreht über die Körbs und dann links Vollgas. Aha dachte ich Achterbahn. Am Ende waren es drei Runden und ich bin mit weichen knien ausgestiegen die wahrscheinlich bis zum nächsten Nachmittag angehalten haben. Weiche Knie und Adrenalin pur. Wer einmal nur in Anführungszeichen in einen Neunzigerjahre TourenWagen gesessen hat kann sich ungefähr vorstellen was in der Formel 1 passiert und das ist einfach unglaublich. Dagegen hat die Achterbahn auch keine Chancen denn bei der Achterbahn siehst du meistens wohin es geht und kannst dich in etwa drauf einstellenNicht so auf der Rennstrecke in Rennwagen. Die Mischung aus wild er sich jetzt umbringen und mich mit dazu und der weiß genau was er tut ist hier ein sehr schmaler Grat auf der anderen Seite war das sicherlich noch keine 100 % rennen oder qualified Qualifying Leistung aber es hat gereicht und mich nachhaltig zu beeindrucken. Am Ende nach dem aussteigen musste ich auch mit wem ich gefahren bin: Manuel Reuter, jemand den ich übrigens bis heute noch mit Hannes Jänicke gerne verwechsele.

so habe ich gefühlt, geht los ab 15:30. Die erste Kurve nimmt er hier noch sehr slowly ….